4L Trophy 2018

Nach gut 6.000 Kilometern war es endlich geschafft.

Von Frankreich, durch Spanien, über Gibraltar,  bis in die Wüste Marokkos haben sich die beiden Mädchen Célia und Emma (siehe Fotos) den dritten Platz aus 1.259 Teilnehmern erkämpft.

Dem gesamten 4L-Trophy-Team wünschen wir eine gute Heimreise und weiterhin viel Erfolg. Das nächste Rennen kommt bestimmt!

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Hallo zusammen,

 

nach 6.000 km quer durch Frankreich, Spanien und die Wüste Marokkos sind wir jetzt wieder zurück.

 

Am 14. Februar haben wir gemeinsam mit 1.259 anderen 4L’s das technische Check-Up in Biarritz absolviert und sind von dort aus mit der Fähre in Richtung Tanger gestartet. Dort angekommen, haben wir uns dann um 05.00 Uhr morgens in Richtung Boulajou, zu unserer ersten Unterkunft aufgemacht. Drei Tage lang sind wir durch wunderschöne Landschaften und Gebirge mit Schnee gefahren. Einige Affen und andere Wildtiere kreuzten unseren Weg, bis wir schließlich bei den Sandbergen in Merzouga ankamen.

 

Dort haben wir alle zusammen Stifte, Hefte und andere wichtige Utensilien an die Schulen vor Ort verteilt und den ganzen Nachmittag bis zum späten Abend mit den Kindern zusammen verbracht und getanzt. Das war toll! Dieses Jahr hat „Desert Tours“, die Organisation hinter dem 4L Trophy, insgesamt 39.000 € Spenden gesammelt und kann so nun drei neue Schulen in Merzouga aufbauen.

 

Die nächsten fünf Tage waren wir dann fernab der Straße in der Wüste unterwegs. Unser 

Roadbook und der Kompass waren also die einzigen Wegweiser, die wir hatten. Dank unserer guten Navigation, konnten wir uns aber eine sehr gute Platzierung im Gesamtranking verschaffen.

 

Nach mehreren Tagen durch Wüste, Sonne, Schnee, Sand und Berge, war es dann endlich geschafft. Wir hatten das Ziel erreicht. Am letzten Abend durften wir unsere Trophäe als Drittplatzierte bei der Siegerehrung entgegennehmen.

 

Ohne euch und eure Hilfe, hätten wir das nie geschafft. Dieses Abenteuer bleibt in unseren, aber vor allem auch in den Köpfen der Wüstenkinder von Merzouga.

 

Also nochmals Dankeschön! 

 

Célia Girardier

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